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Digital Business Platform der Software AG wird in Studie zu digitaler Prozessautomatisierung als ein „Leader“ positioniert

  • Der Software AG zufolge verbessert Dynamic Apps die Customer-Experience, steigert die operative Effizienz und stärkt kanalübergreifend die Kundenbindung
  • Ermöglicht es IT und Fachabteilungen mit traditionellem Business-Process-Management (BPM) und Low Code Anwendungen zu erstellen, die auf Digitalisierungsziele einzahlen
  • Unterstützt dynamisches Case-Management, Prozessmodellierung und Customer-Journey-Mapping, Mobile, künstliche Intelligenz (KI) und IoT
  • Leitet aus Business-Einblicken und Echtzeit-Predictive-Analytics Maßnahmen für die kontinuierliche Optimierung ab

Darmstadt, Deutschland, Montag, 10. Juli 2017

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat heute bekannt gegeben, dass sie vom führenden Marktforschungsunternehmen Forrester Research, Inc. in der Studie “The Forrester Wave™: Digital Process Automation, Q3 2017” als ein „Leader“ positioniert wurde. Laut Studie steht Digital-Process-Automation (DPA) für eine umfassende BPM-Erweiterung „die sich auszeichnet durch Low-Code-Entwicklung, Benutzererfahrungen, die denen im Consumer-Bereich gleichen, und KI-basierte Innovation.“

Rob Koplowitz, Analyst bei Forrester und Autor der Studie, schrieb darin zur Software AG: „Als Anbieter, der schon lange im Markt für traditionelles BPM präsent ist, bietet die Software AG mit webMethods BPMS eine starke Unterstützung für dynamisches Case-Management, integrierte Robotic-Process-Automation (RPA, robotergestützte Prozessautomatisierung), umfassende Dokumentenunterstützung und Prozessmodellierung. Durch die Ergänzung und Integration von webMethods Agile Apps für schnelle Low-Code-Entwicklung, verfügt die Software AG nun über ein Portfolio, das Unternehmen helfen kann, ihre DPA-Implementierungen auszubauen.“”

Dr. Wolfram Jost, CTO der Software AG, kommentierte: „Für die Digitalisierungsbestrebungen eines Unternehmens spielt seine Fähigkeit, Kunden und Mitarbeitern schnell spannende Anwendungen bereitstellen zu können, die für jedes Szenario skalierbar und auf jedem Endgerät ablauffähig sind, eine wichtige Rolle. Ungeplante IT-Anforderungen, die zu einem Anstieg von Kosten, Zeitaufwand und Komplexität führen, dürfen dabei nicht entstehen. Dynamic Apps kann Organisationen helfen, das Kunden-Onboarding zu vereinfachen und zu beschleunigen, ihren Kundenservice zu verbessern und die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu steigern.“

Insbesondere Entwickler können mit Dynamic Apps Anwendungen schnell und unkompliziert erstellen. Wenn die Anforderungen steigen und vielschichtiger werden, erfüllen sie mit derselben Plattform – Software AG Dynamic Apps der Software AG – auch diese und entwickeln komplexe Anwendungen für die umfassende Digitalisierung ihres Unternehmens.

Dynamic Apps der Software AG ist ein wichtiger Baustein der Digital Business Platform und ermöglicht es Unternehmen, digitale Apps der nächsten Generation zu entwickeln, die die Customer-Experience verbessern, die operative Effizienz steigern und kanalübergreifend die Kundenbindung stärken können.

Die Digital Business Platform der Software AG beinhaltet umfangreiche DPA-Funktionen, zum Beispiel:

  • Erstellung von Anwendungen, die auf die Digitalisierungsziele einzahlen, durch IT-Entwickler und Entwickler in den Fachabteilungen mithilfe von traditionellem BPM und einer Low-Code-Plattform
  • Zugriff auf dynamisches Case-Management, RPA, Prozessmodellierung und Customer-Journey-Mapping
  • Innovative KI-gestützte Prognosemodelle und Analytik, beispielsweise Alarme oder Maßnahmen, die auf definierten Schwellenwerten basieren
  • Unterstützung IoT-gesteuerter Prozesse sowie die Möglichkeit, native Mobile-Apps zu erstellen
  • Umfangreiche Reporting- und Analysefunktionen, einschließlich gebrauchsfertiger Reports, Kennzahlen, Dashboards und Visualisierungen
  • Vollständige Integration von Anwendungen, die mit webMethods Dynamic Apps erstellt wurden, mit dem IT-Anwendungsportfolio, On-Premise und in der Cloud


Rob Koplowitz in der Studie weiter: „Durch die Übernahme von Zementis im letzten Jahr kann die Software AG nun ihre bereits hochwertigen Analytics-Funktionen durch ein echtes KI-Framework erweitern. Sie hat außerdem kräftig investiert und mit der Unterstützung IoT-gestützter Prozesse an Zugkraft gewonnen.“ Rob Koplowitz führte außerdem aus, dass „Kunden ein großes Interesse am jüngsten Release (von Dynamic Apps) gezeigt haben.“

Wolfram Jost fügte hinzu: „Die webMethods Dynamic Apps Platform wird die Zusammenarbeit zwischen IT- und Fachabteilungen beschleunigen. Sie wird es den Experten aus den Fachabteilungen ermöglichen, Produktivitäts-Apps zu entwickeln und gemeinsam mit den IT-Entwicklern Unternehmensanwendungen schneller einzuführen.”

Dynamic Apps ist ein zentrales Element der Digital Business Platform der Software AG, die integrierte, leistungsfähigen Technologien, Funktionen und Methoden für die digitale Transformation und die Umgestaltung von Geschäftsmodellen bietet. Dank der Digital Business Plattform können Unternehmen Daten intensiver nutzen, sich stärker an den Kundenwünschen ausrichten, besser vernetzen und flexibler agieren. Sie wird in der Cloud, als Service, als On-Premise- und hybride Konfiguration angeboten.

Die Studie ist unter folgendem Link verfügbar: Studie.

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Seit über 45 Jahren steht die Software AG für Innovationen, die sich an den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten. Das Unternehmen wird in zahlreichen Kategorien für Innovation und Digitalisierung als Marktführer eingestuft. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 872 Millionen Euro.

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